Kunstakademie Düsseldorf und build: Vortrag von Mike Guyer
Nach Mike Guyer und vor ihm Sou Fujimoto sowie Barbara Holzer werden im Rahmen der Vortragsreihe im Sommersemester auch noch Armand Grüntuch und Anton Garcia-Abril von ihrer Arbeit berichten. build begleitet die Vortragsreihe, die Einblicke in die Grundlagen, Mechanismen und individuellen Ausprägungen aktueller gestalterischer bzw. raumgestalterischer Arbeit bietet, als Medienpartner. Ausgehend von der Kerndisziplin Architektur zählen zu den Vortragenden auch renommierte und junge Protagonisten angrenzender kreativer Bereiche, der Bildenden Kunst, des Designs, der Medien, aber auch der theoretischen Reflektion über deren gesellschaftlichen Stellenwert. Die öffentliche Vortragsreihe thematisiert so die Wechselverhältnisse und fließenden Übergänge zwischen den Disziplinen und zwischen praktischen und eher theoretischen Ausrichtungen innerhalb derselben. Damit folgt sie dem grundsätzlichen Anspruch der Baukunst-Lehre an der Düsseldorfer Kunstakademie, den Austausch mit anderen Disziplinen voranzutreiben und als grundlegend für das Selbstverständnis der Architektur zu begreifen.
Die weiteren Vorträge in diesem Semester, jeweils Montags, Beginn 19 Uhr:
20. Juni: Mike Guyer – Werkvortrag
27. Juni 2011: Armand Grüntuch – „Transformationen“
4. Juli 2011: Anton Garcia-Abril – „Stones & Beams“
Ort: Aula der Kunstakademie Düsseldorf, Eiskellerstraße 1, 40213 Düsseldorf
Eintritt ist frei.
Abbildungen:
Portrait: © Christian Scholz
Prime Tower, Zürich, 2011, © Thies Wachter, Zürich
Bürogebäude Platform, Zürich, 2011, © Gigon/Guyer
Kunstzentrum, Löwenbräu-Areal, Zürich, 2012, © Gigon/Guyer
Verkehrshaus der Schweiz, Luzern, 2009, © Heinrich Helfenstein, Zürich
Wohnüberbauung Brunnenhof, Zürich, 2007, © Georg Aerni, Zürich
‚Donation Albers-Honegger‘, Mouans-Sartoux, Frankreich, 2004, © Serge Demailly
Museum und Park Kalkriese, Osnabrück, Deutschland, 2002, © Heinrich Helfenstein, Zürich
Wohnüberbauung Neumünsterallee, Zürich, 2007, © Gigon/Guyer
Wohnüberbauung Pflegi-Areal, Zürich, 2002, © Heinrich Helfenstein, Zürich










