The City Lights Project
Anschließend an eine Präsentation ihrer Arbeiten wird Dietmar Leyk vom ANCB eine Diskussion leiten, in der das Zusammenspiel von Stadtprägung und Stadtbeobachtung im Mittelpunkt stehen soll. Sowohl die kinetischen Projekte von realities:united, wie etwa die Medienfassade des Kunsthaus Graz BIX , als auch die Fotoserien von Peter Bialobrzeski, in denen die Entwicklung der asiatischen Megacities (Neon Tigers, Lost in Transition) und ihrer Slums (Case Study Homes) dokumentiert wird, sind wirksame Argumente für durchdachte Konzepte künstlicher Stadtbeleuchtung.
Die Reihe „ANCB – Zumtobel Research: The City Lights Project“ geht der Frage nach, was es heute bedeutet, die Stadt und ihre Architektur zu illuminieren? Neue Technologien und Werteverschiebungen erlauben und fordern nach Ansicht der Initiatoren ein neues Denken auf dem Gebiet der städtischen Beleuchtung. Die Serie präsentiert zeitgenössische internationale Projekte, die Impulse geben können für die Verbesserung der Stadt. Dabei werden nicht alleine Beleuchtungspläne (plans lumières) für einwohnerstarke Städte betrachtet werden, sondern auch kleinere öffentliche wie private Projekte, die in den Augen der Veranstalter innovatives und zukunftsweisendes Potential haben.
Um Anmeldung zum ersten Symposium wird bis zum 15. März (bis 17 Uhr) per E-Mail an reply@aedes-network-campus.de gebeten
www.aedes-network-campus.de


