Second Glance
Mit solchen „Typographic-Mobiles“ aus Papier und anderen Materielien hat sich Ebon Heath in der Kunstszene bereits einen Namen gemacht. Typographische Elemente bilden auch den Ausgangspunkt für andere Arbeiten von ihm, wie einer Schmuckkollektion oder Magazin- und Plattencovern. Auch für Villeroy & Boch ist das Kunstprojekt nicht der erste Exkurs in andere Bereiche. Die Unternehmerfamilie, deren Mitglieder zum Teil selbst künstlerisch tätig waren und sind, hat bereits in der Vergangenheit Künstler und Designer gefördert. Von allen bisherigen Kooperationen unterscheidet sich das „Second Glance“-Projekt jedoch durch den Austausch unterschiedlicher Sichtweisen. Die eher intuitive Kreativität des Künstlers traf auf die festgelegten Herstellungsschritte des Unternehmens, woraus nicht nur die limitierte Waschbeckenserie entstand, sondern auch neue Farb- und Dekorlösungen.
Nach einer Launch-Party in der Berliner Seven Star Gallery, wo die Ergebnisse des Kunstprojektes erstmals zu sehen waren, sind Ausstellungen in weiteren Ländern und Metropolen geplant. In einer daran anschließenden internationalen Online-Auktion sollen die LoopArt-Unikate versteigert werden.
www.villeroy-boch.com/second-glance








