Die Kunstakademie Düsseldorf, 1773 durch den Kurfürsten Carl Theodor als Kurfürstlich Pfälzische Akademie der Maler-, Bildhauer- und Baukunst gegründet, zählt zu den renommiertesten Akademien in Deutschland und international. Sie ist Körperschaft des öffentlichen Rechts und zugleich Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Der postgraduale Studiengang Baukunst, in den gesamten Ausbildungsbereich der Kunstakademie integriert, dient einer hochrangigen Ausbildung der künstlerischen Qualifikation von Architekten und erweitert so die zu einem berufsqualifizierenden Abschluss führenden Studiengänge Architektur an Universitäten, Technischen Hochschulen und Fachhochschulen. Im Zentrum des Studiums steht Architektur als Baukunst und die Förderung der schöpferischen Anlagen der Studierenden.
build begleitet als Medienpartner die Vortragsreihe Baukunst an der Kunstakademie Düsseldorf, die seit rund drei Jahrzehnten Einblicke in die Grundlagen, Mechanismen und individuellen Ausprägungen aktueller gestalterischer bzw. raumgestalterischer Arbeit bietet. Ausgehend von der Kerndisziplin Architektur zählen zu den Vortragenden auch renommierte und junge Protagonisten angrenzender kreativer Bereiche, der Bildenden Kunst, des Designs, der Medien, aber auch der theoretischen Reflektion über deren gesellschaftlichen Stellenwert. Die öffentliche Vortragsreihe thematisiert so die Wechselverhältnisse und fließenden Übergänge zwischen den Disziplinen und zwischen praktischen und eher theoretischen Ausrichtungen innerhalb derselben. Damit folgt sie dem grundsätzlichen Anspruch der Baukunst-Lehre an der Düsseldorfer Kunstakademie, den Austausch mit anderen Disziplinen voranzutreiben und als grundlegend für das Selbstverständnis der Architektur zu begreifen.
Historische Kräne, den Rhein im Blick: das KAP Forum am Rheinauhafen in Köln bietet eine Weltpremiere. Neun Firmen bilden hier eine gemeinsame Plattform. Sie präsentieren nicht nur die neusten Innovationen aus Architektur, Technologie und Design, sondern regen auch zum gemeinsamen Dialog und Austausch an.
„In der KAP Community sehen wir ein ideales Forum, um uns und unsere Leistungen auf hohem Niveau präsentieren zu können“, hebt Holger Jahnke, Geschäftsführer des Büromöbel-Spezialisten Wilkhahn hervor. „Die KAP Community ist eine in dieser Form einzigartige, zeitgemäße Antwort auf die Anforderungen einer Wissensgesellschaft, die Information, Kooperation und Verknüpfung in den Mittelpunkt stellt.“
Manager und Netzwerker Andreas Grosz entwickelte vor drei Jahren für die Firmen aus Deutschland, Dänemark und Österreich das KAP Forum als Netzwerk- und Kommunikationspunkt führender design- und architekturbezogener Unternehmen. Die gemeinsame Klammer der KAP Community bildet bis heute ein ambitioniertes Veranstaltungsprogramm, das Andreas Grosz mit brisanten und aktuellen Architektur-, Design-, Technologie- und Zukunftsthemen füllt und das in Köln mittlerweile zu den treibenden Faktoren der Städtebau-Diskussion gehört.
Ob bei der erfolgreichen Themenreihe über die Zukunft der europäischen Stadt, beim brandheißen KAP Talk, dem Architektur-Biennale-Blockbuster „convertible city“, der vom Canal Grande an den Rhein geholt wurde, oder den Fortbildungen der KAP Akademie – schon jetzt zählt das gemeinsame Podium der Firmen Alape, BASF, Carpet Concept, Dornbracht, Gira, Kvadrat, Silent Gliss, Wilkhahn und Zumtobel Licht, einem der führenden Foren Kölns und wird auch von Architekten und Firmen aus dem internationalen Raum angesteuert.
Die inhaltliche Leitung und die Koordination liegen bei Andreas Grosz, der dem Forum nicht nur eine hochaktuelle, sondern internationale Ausrichtung verliehen hat, die mittlerweile auch in den Nachbarländern wie Belgien und den Niederlanden für starke Resonanzen sorgt.
Die imm cologne ist in Bewegung: Mit dem neuen Claim „Creating Spaces“ und einem neuen visuellen Auftritt blickt die renommierte Möbelmesse nach vorn. So soll sich die imm cologne in den kommenden Jahren zur modernsten Einrichtungsmesse Europas entwickeln – von der reinen Ausrichtung auf Möbel hin zur Präsentation gesamter Einrichtungskonzepte. Das neue Erscheinungsbild der Messe zeigt den Weg: Es lässt viel Raum für Kreativität und Business.
Die imm cologne 2010 bietet viele Neuerungen, spannende Events und Präsentationen international renommierter Aussteller. Für Messebesucher, die im Contract Business tätig sind, gibt es dabei einige besondere Highlights. In der Halle 3.2 wird das neue Ausstellungskonzept Pure Village realisiert, das innovative, design-affine Unternehmen zusammenbringt. Hier werden nicht nur aufregende Möbel präsentiert, sondern auch Überraschendes aus den Bereichen Licht, Textilien und Accessoires. Auch der Bereich D3 Design talents in Halle 3.1 bietet eine Menge Impulse und frische Ideen. Hier stellen Nachwuchsdesigner Innovationen und visionäre Konzepte für die Raumgestaltung von morgen vor.
Als besonderen Service bietet die imm cologne mit dem Contract Business Guide einen kompakten und anschaulichen Überblick über ausgewählte Aussteller, die im Objektgeschäft tätig sind. Im Auftrag der imm cologne wurde der Contract Business Guide 2010 erstmals von build Das Architekten-Magazin inhaltlich und grafisch gestaltet. Als redaktionelles Umfeld bietet Ihnen der Guide exklusive Interviews und Beiträge mit international renommierten Entscheidern und Newcomern aus dem Objektbereich.
Contract Business Guide
imm cologne 2010
CREATING SPACES
19. bis 24. Januar 2010
Koelnmesse
Welche innovativen Produkte und Materialien setzen neue Maßstäbe für Architektur, Innenarchitektur und Interieur? Welchen Einfluss hat die Materialität auf den Erfolg oder Misserfolg von Produkten? Welche Auswirkungen haben gesellschaftliche Veränderungen auf die Architektur und das Wohnen? Zu ihrem 50-jährigen Jubiläum wartete die Kölner interzum, im Zwei-Jahres-Turnus stattfindende Leitmesse der Zulieferindustrie, 2009 mit einem neuen Format auf: Parallel zum Messegeschehen bot die Sonderschau „innovation of interior“ erstmals Architekten und Designern einen Blick auf neueste Materialentwicklungen und deren Anwendungsmöglichkeiten.
Mit der Sonderschau „innovation of interior“, die künftig fester Bestandteil der interzum sein wird, trägt die Messe einer aktuellen Entwicklung Rechnung: Aufgrund der Variationsbreite und Verschiedenartigkeit der Materialen und Produkte aus dem Bereich der Zuliefererindustrie für Möbelfertigung und Innenausbau rückt auch die interzum zunehmend ins Bewusstsein von Architekten und Designern. Zum einen erhalten sie durch die dort präsentierten technischen Innovationen rund um Beschläge, Textilien, Holzwerkstoffe und Oberflächenmaterialien sowie Architektenforen und Vorträge gleichsam eine Vorschau auf zukünftige Möbelentwürfe. So ist nach der interzum stets ein regelrechter Innovationsschub in der Möbelbranche zu beobachten. Zum anderen nimmt – neben der funktionalen Intelligenz – mehr und mehr auch die Designqualität der Neuentwicklungen zu, was die Produkte der Möbelzulieferer längst nicht mehr nur für den Innenausbausektor interessant macht.
build Das Architekten-Magazin hat als Partner bereits bei der Premiere des neuen Formats „innovation of interior“ mitgewirkt. So konzipierte Ulrich Nether, Professor an der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, in Kooperation mit build das Themenfeld „Gesellschaftliche Veränderungen“. Präsentiert wurden darin herausragende Architektur- und Innenarchitekturprojekte der jüngsten Zeit, die maßgeblich zu den gesellschaftlich relevanten Veränderungen in diesen Disziplinen beigetragen haben und diese gleichzeitig zum Ausdruck bringen. build war darüber hinaus an der im Rahmen von „innovation of interior“ durchgeführten Vortragsreihe beteiligt, in der u.a. Mark Blaschitz von Splitterwerk, Peter Ippolito von der Ippolito Fleitz Group, Regina Dahmen-Ingenhoven, Georg Gewers von Gewers und Pudewill und Karim El-Ishmawi vom Berliner Büro Kinzo Einblick in ihr Werk und Denken gaben.
Die nächste interzum findet 2011 in Köln statt.



















